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Zehn Punkte Abzug für Coventry City

Written By limadu on Sabtu, 03 Agustus 2013 | 11.19

Der aufgrund finanzieller Probleme von der Auflösung bedrohte Drittligist Coventry City ist vom englischen Fußball-Verband (FA) mit einem Abzug von zehn Punkten für die kommende Saison belegt worden.

Der Klub hat die Strafe bereits akzeptiert.

"Wir wissen, dass es ein extrem schwieriger Sommer für unsere Fans war. Es tut uns Leid, dass vieles abseits des Feldes stattfand, anstatt auf den Feld", sagte Geschäftsführer Tim Fisher.

Coventry City, das 1987 den FA Cup gewonnen hatte, befindet sich im Streit mit der Betreibergesellschaft seines Stadions, eine Einigung über Mietzahlungen wurde von Seiten des Klubs abgelehnt.

Eine Teilauflösung des Klubs könnte nun die Folge sein. Coventry wird seine Heimspiele der am Samstag beginnenden Saison im 52 km entfernten Sixfields Ground in Northampton austragen.


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Löwen gewinnen Elfer-Krimi

1860 München hat dank Gabor Kiraly mit Ach und Krach die zweite Runde im DFB-Pokal erreicht.

Beim Drittligisten 1. FC Heidenheim behielten die Löwen erst mit 4:3 im Elfmeterschießen glücklich die Oberhand. Nach der Verlängerung hatte es 1:1 (1:1, 0:0) gestanden.

Löwen-Keeper Kiraly parierte die Elfer von Florian Niederlechner und Philip Heise.

Moritz Stoppelkamp hatte in der 50. Minute die Gäste vermeintlich schon in die nächste Runde geschossen, ehe Tim Göhlert n der ersten Minute der fünfminütigen Nachspielzeit die Verlängerung erzwang.

Vor der Pause konnten die 8500 Zuschauer im Albstadion keinen Klassenunterschied ausmachen.

Allerdings hatten die Gäste die besseren Chancen. Die beste Möglichkeit für das Team von Trainer Alexander Schmidt hatte Ex-Kapitän Benjamin Lauth, der zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff alleine auf das Tor der Schwaben zulief, aber am hervorragend reagierenden FCH-Ersatztorwart Rouven Sattelmaier scheiterte.

Zuvor hatte Stoppelkamp mit zwei Distanzschüssen für Gefahr gesorgt. Nach dem Seitenwechsel erhöhte 1860 den Druck und konnte bereits nach fünf Minuten jubeln, als Stoppelkamp einen Konter wie aus dem Lehrbuch zur Löwen-Führung abschloss.

Der 26-Jährige hatte am vergangenen Wochenende bereits beim 2:1 gegen den FSV Frankfurt den Siegtreffer erzielt.

Niederlechner vergab in der 53. Minute noch eine gute Gelegenheit für den württembergischen Verbandspokalsieger, der in der Schlussphase trotz der tropischen Temperaturen noch einmal alle Kräfte bündelte und durch Göhlert belohnt wurde.

Auffälligste Heidenheimer waren Keeper Sattelmaier und Marc Schnatterer, bei den Gästen verdienten sich Stoppelkamp und Yannick Stark die besten Noten.


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Augsburg gibt sich keine Blöße

Bundesligist FC Augsburg hat die erste faustdicke Überraschung des diesjährigen DFB-Pokals verhindert und ist weitestgehend souverän in die zweite Runde eingezogen.

Gegen den hochambitionierten Drittligisten RB Leipzig gewann das Team von Trainer Markus Weinzierl 2:0 (1:0) und feierten eine Woche vor dem schweren Ligaauftakt gegen den Champions-League-Finalisten und Vizemeister Borussia Dortmund einen auch finanziell wichtigen Erfolg.

Dagegen riss die Leipziger Erfolgsserie. Der von einem österreichischen Getränkehersteller subventionierte Klub hatte mehr als ein Jahr kein Pflichtspiel mehr verloren.

In die laufende Saison war das Team von Trainer Alexander Zorniger mit einem Sieg und einer Niederlage gestartet.

Jan-Ingwer Callsen-Bracker (5.) und Halil Altintop (69.) erzielten die Tore für den FCA. "Wir haben gezeigt, dass wir diese Saison mehr Qualität im Kader haben", sagte Callsen-Bracker nach dem Schlusspfiff und ergänzte:

"Es war wichtig, dass wir in diesem Spiel unser Konzept durchgezogen haben."

Bereits im letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams in der zweiten Pokalrunde der Saison 2011/2012 hatten die Gäste gegen den damaligen Viertligisten mit 1:0 die Oberhand gehalten.

Damals hatten die Leipziger sensationell mit einem 3:2 gegen den VfL Wolfsburg unter Felix Magath die zweite Runde erreicht.

Vor der Pokalbegegnung hatten die Gastgeber noch mit frechen Sprüchen auf sich aufmerksam gemacht und unter anderem erklärt, die Augsburger "wegbügeln" zu wollen.

Nach fünf Minuten waren die Leipziger Fans unter den 30.307 Zuschauern aber erstmal geschockt. Jan-Ingwer Callsen-Bracker köpfte nach einer Ecke von Neuzugang Raphael Holzhauser kompromisslos ein.

Die Stuttgarter Leihgabe hatte mit seiner Ecke einen perfekten Einstand im Augsburger Dress.

Weinzierl vertraute zudem auf Halil Altintop, den zweiten Prominenten Neu-Augsburger.

Vor allem nach Standardsituationen hatten die Leipziger zunächst Probleme. Erst Mitte der ersten Halbzeit konnte das Zorniger-Team das Spiel ausgeglichen gestalten.

Anschließend entwickelte sich aber eine Begegnung auf Augenhöhe.

Von einem Zweiklassen-Unterschied war nicht viel zu sehen. So konnten sich die Gastgeber auch einge gute Chancen erspielen.

Nach der Pause verflachte das Spiel ein wenig. Die Gastgeber drängten auf den Ausgleich, Augsburg verwaltete - um dann die Entscheidung zu suchen.

Erst wurde einem Treffer von Sascha Mölders wegen Abseits die Anerkennung verweigert, dann machte Altintop das 2:0.

Nach einem Konter liefen gleich drei FCA-Spieler auf das RB-Tor zu. Und der Türke nutzte in seinem ersten Pflichtspiel für Augsburg die große Gelegenheit.

Beste Spieler bei den Leipzigern waren Daniel Frahn und Tobias Willers, bei Augsburg überzeugten die beiden Torschützen Callsen-Bracker und Altintop.


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Kiraly hext, Altintop trifft, Aue blamiert

Abbrechen

1860 zittert sich gegen Heidenheim im Elfmeterschießen in die nächste Runde. Auch Augsburg und Osnabrück kommen weiter.

München - Bundesligist FC Augsburg hat die erste faustdicke Überraschung des diesjährigen DFB-Pokals verhindert und ist weitestgehend souverän in die zweite Runde eingezogen.

Gegen den hochambitionierten Drittligisten RB Leipzig gewann das Team von Trainer Markus Weinzierl 2:0 (1:0) und feierte eine Woche vor dem schweren Liga-Auftakt gegen den Champions-League-Finalisten und Vizemeister Borussia Dortmund einen auch finanziell wichtigen Erfolg.

Dagegen riss die Leipziger Erfolgsserie. Der von einem österreichischen Getränkehersteller subventionierte Klub hatte mehr als ein Jahr kein Pflichtspiel mehr verloren. In die laufende Saison war das Team von Trainer Alexander Zorniger mit einem Sieg und einer Niederlage gestartet.

Jan-Ingwer Callsen-Bracker (5.) und Neuzugang Halil Altintop (69.) erzielten die Tore für den FCA ( DATENCENTER: Alle Ergebnisse des DFB-Pokals).

"Wir haben gezeigt, dass wir diese Saison mehr Qualität im Kader haben", sagte Callsen-Bracker nach dem Schlusspfiff und ergänzte: "Es war wichtig, dass wir in diesem Spiel unser Konzept durchgezogen haben."

Callsen-Bracker nutzt erste Chance

Vor 30.307 Zuschauern köpfte Callsen-Bracker nach einer Ecke von Neuzugang Raphael Holzhauser schon früh kompromisslos ein.

Ohnehin hatten die Leipziger nach Standardsituationen zunächst große Probleme. Erst Mitte der ersten Halbzeit konnte das Zorniger-Team das Spiel ausgeglichen gestalten.

Anschließend entwickelte sich aber eine Begegnung auf Augenhöhe. Von einem Zweiklassen-Unterschied war nicht viel zu sehen. So konnten sich die Gastgeber auch einge gute Chancen erspielen.

Altintop trifft - und muss raus

Nach der Pause verflachte das Spiel ein wenig. Die Gastgeber drängten auf den Ausgleich, Augsburg verwaltete - um dann die Entscheidung zu suchen.

Erst wurde einem Treffer von Sascha Mölders wegen Abseits die Anerkennung verweigert, dann machte Altintop das 2:0.

Nach einem Konter liefen gleich drei FCA-Spieler auf das RB-Tor zu. Und der Türke nutzte in seinem ersten Pflichtspiel für Augsburg die große Gelegenheit.

Drei Minuten vor dem Ende musste der ehemalige Lauterer, Schalker und Frankfurter Altintop allerdings ausgewechselt werden, nachdem er mit dem Fuß im Rasen hängen geblieben und umgeknickt war.

"Das war für uns ein richtiger Härtetest und eine gute Generalprobe für den Bundesligastart. Deshalb bin ich sehr zufrieden", sagte Weinzierl.

Osnabrück fertigt Aue ab

Drittligist VfL Osnabrück hat unterdessen für die erste kleine Überraschung gesorgt.

Die Niedersachsen setzten sich gegen das klassenhöhere Erzgebirge Aue 3:0 (2:0) durch und dürfen sich auf zusätzliche Einnahmen in sechsstelliger Höhe freuen.

Der überragende Ungar Daniel Nagy (5., 67.) und Andreas Spann (21.) machten vor 8086 Zuschauern den Traumstart der Osnabrücker in die neue Saison perfekt.

Unter seinem neuen Trainer Maik Walpurgis hatte der VfL genauso wie Aue seine ersten beiden Punktspiele gewonnen.

Grimaldi muss verletzt runter

Während die Gastgeber ihre gute Form erneut unter Beweis stellten, konnten die Sachsen in keiner Phase an ihre Leistungen aus den beiden Meisterschaftsspielen gegen Ingolstadt (2:1) und Sandhausen (1:0) anknüpfen.

Das Team von Trainer Falko Götz wirkte bei tropischen Temperaturen unkonzentriert und war gedanklich wohl schon in der nächsten Runde, was sich am Ende bitter rächte.

Überschattet wurde die Partie von der Verletzung des Osnabrücker Stürmers Adriano Grimaldi, der von FCE-Keeper Sascha Kirschstein mit dem Fuß im Gesicht getroffen und daraufhin ausgewechselt wurde (75.).

1860 zittert sich weiter

Mit Ach und Krach in die zweite Runde gezittert hat sich hingegen Aues Ligakonkurrent 1860 München beim Drittligisten 1. FC Heidenheim.

Nach 120 Minuten hatte es 1:1 (1:1, 0:0) gestanden, im Elfmeterschießen behielten die "Löwen" dann mit 4:3 die Oberhand.

Vor 8500 Zuschauern im Albstadion konnten sich die Münchnerzunächst einmal mehr auf Moritz Stoppelkamp verlassen, der in der 50. Minute einen Konter wie im Lehrbuch zur Gäste-Führung abschloss.

Der 26-Jährige hatte am vergangenen Wochenende bereits beim 2:1 gegen den FSV Frankfurt den Siegtreffer erzielt.

Kiraly glänzt im Elfmeterschießen

Heidenheims Tim Göhlert erzwang mit einem Traumtor in der ersten Minute der Nachspielzeit die Verlängerung.

Im Elfmeterschießen behielt Münchens routinierter Keeper Gabor Kiraly dann die Nerven und parierte gegen Florian Niederlechner und Philip Heise.


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Sevilla in Südamerika bestohlen

Written By limadu on Rabu, 31 Juli 2013 | 11.19

Der spanische Erstligist FC Sevilla um die deutschen Ex-Nationalspieler Marko Marin und Piotr Trochowski ist auf seiner Südamerika-Reise von dreisten Dieben heimgesucht worden.

Während eines Testspiels gegen den kolumbianischen Spitzenklub Atletico Nacional stahlen Einbrecher im FC-Hotel in Medellin viele Habseligkeiten der Spieler und Betreuer.

Es enstand ein Sachschaden von rund 300.000 Euro, der Klub erstatte Anzeige. Ob auch Marin und Trochowski unter den Geschädigten sind, ist nicht bekannt.


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Mannheim besiegt Ulm

Am ersten Spieltag der Regionalliga Süd-West hat Waldhof Mannheim im Duell zweier Traditionsklubs den SSV Ulm mit 4:2 besiegt.

Vor 4.446 Zuschauern im Carl-Benz-Stadion entwickelte sich von Beginn an ein munterer Schlagabtausch. Bis zum ersten Torerfolg dauerte es allerdings eine halbe Stunde. Waldhofs Dennis Franzin fasste sich ein Herz und überwand mit einem Rechtsschuss Ulms Keeper Holger Betz.

Nur zwei Minuten später glich Florian Treske aber für den ehemaligen Bundesligisten aus. Mit dem 1:1 ging es dann auch in die Kabine.

Die zweite Hälfte begann mit einer umstrittenen Szene: Schiedsrichter Jonas Weickenmeier entschied nach einer harmlosen Aktion auf Elfmeter für Mannheim. Vllaznim Dautaj packte die Gelegenheit beim Schopfe und brachte sein Team erneut in Führung, ehe Kapitän Dennis Geiger nach tollem Spielzug in der 62. Minute auf 3:1 erhöhte.

Der Gast aus Ulm gab sich immer noch nicht geschlagen und erzielte erneut durch Florian Treske den Anschlusstreffer.

Waldhof stand in der Folge hinten allerdings gut und machte mit dem 4:2 in der Nachspielzeit durch den starken Shqipon Bektashi den Sieg perfekt.


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Columbus Crew verkauft

Der frühere US-Meister Columbus Crew hat einen neuen Besitzer.

Die vom verstorbenen Vermarktungsmodul Lamar Hunt gegründete Investorengruppe Hunt Sports Group verkaufte den Klub fünf Jahre nach dem Titelgewinn in der US-Profiliga MLS an den Investmentbanker Anthony Precourt. Zum Preis machten beide Parteien keine Angaben.

Columbus gehörte 1996 in der MLS zu den Mannschaften der ersten Stunde. Wegen seines Finanzierungsmodells gilt der Klub als ein Pionier der Professionalisierung im US-Ligafußball.

Hunt war bei der MLS-Gründung außer in Columbus auch bei den Rivalen Dallas Burn und Kansas City Wiz einer der Hauptinvestoren.


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