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Spartak: Tasci und Ebert gestrichen

Written By limadu on Sabtu, 02 Agustus 2014 | 11.19

Serdar Tasci (l.) stand nicht im Kader von Spartak Moskau
(Copyright: getty)

Ohne die deutschen Legionäre Serdar Tasci und Patrick Ebert hat der 21-malige Champion Spartak Moskau einen Traumstart in die russische Meisterschaft hingelegt.

Spartak gewann im Auftaktspiel der Premjer-Liga mit 4:0 (1:0) bei Rubin Kasan, der kurz zuvor eingewechselte Ex-Dortmunder Lucas Barrios traf in der 89. Spielminute zum Endstand.

Der frühere Nationalspieler Tasci, der im vergangenen Sommer vom VfB Stuttgart nach Moskau gewechselt war, stand ebenso wenig im Kader wie der Ex-Herthaner Ebert, der im Winter aus Valladolid kam.

Beide scheinen auch unter dem neuen Spartak-Trainer Murat Yakin schlechte Karten zu haben.

Der einstige Schalker Jose Manuel Jurado saß gegen Kasan immerhin auf der Bank.

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Paderborn verliert, Freiburg siegt

Trainer Andre Breitenreiter verlor mit Paderborn gegen Wigan
(Copyright: imago)

Aufsteiger SC Paderborn hat den vorletzten Test vor dem Start ihrer ersten Bundesligasaison verpatzt.

Gegen den von Uwe Rösler trainierten englischen Zweitligisten Wigan Athletic verlor das Team von Trainer Andre Breitenreiter vor heimischer Kulisse mit 0:1 (0:1).

Emmerson Boyce erzielte nach einer Ecke den Siegtreffer (20.) für die Gäste.

Die auffälligste Szene der Hausherren war ein Pfostentreffer von Idir Ouali (76.).

Zuletzt hatte Paderborn zum Abschluss des Trainingslagers in Achenkirch in Tirol einen 5:0-Sieg gegen den österreichischen Drittligisten WSG Wattens gefeiert.

Im letzten Testspiel am 9. August empfangen die Ostwestfalen den Premier-League-Klub FC Everton.

SC Freiburg hat im Rahmen des 30. Kaiserstuhl-Cups in Bahlingen mit 2:0 (1:0) gegen den Lokalrivalen Freiburger FC gewonnen.

Die Treffer für die Mannschaft von Trainer Christian Streich erzielten der 21 Jahre alte Slowene Denis Perger in der 36. Minute und Sebastian Freis (90.).

Der ehemalige Zweitligist FCF war in der vergangenen Saison in die Oberliga aufgestiegen.

Der SC Freiburg trifft am Samstag auf den französischen Pokalfinalisten Stade Rennes.

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Braunschweig punktet in Düsseldorf

Michael Liendl (r.) erzielte das erste Tor der neuen Saison
(Copyright: getty)

Absteiger Eintracht Braunschweig ist im packenden Eröffnungsspiel der Zweiten Liga ein Sieg verwehrt geblieben.

Zum Auftakt der 41. Zweitliga-Saison kamen die Niedersachsen im Favoriten-Duell bei Fortuna Düsseldorf zu einem 2:2 (0:1), ihrem Status als einer der größten Aufstiegsanwärter wurde die Eintracht dabei nur phasenweise gerecht.

Die Düsseldorfer Führung vor 41.667 Zuschauern durch Michael Liendl (34.) glich Ken Reichel (60.) aus, nur fünf Minuten später traf der kurz zuvor eingewechselte Charlison Benschop (65.) erneut für die Fortuna.

Kurz vor Schluss sicherte Havard Nielsen (84.) der Eintracht immerhin einen Punkt.

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Düsseldorf verspielt Auftaktsieg

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Zweimal geht die Fortuna im Eröffnungsspiel der Zweiten Liga in Führung - und steht am Ende trotzdem nur mit einem Punkt da.

Düsseldorf - Absteiger Eintracht Braunschweig hat sich in einem hart umkämpften Eröffnungsspiel der Zweiten Liga bei Fortuna Düsseldorf einen Punkt ergattert.

Am 41. Geburtstag von Trainer Torsten Lieberknecht holten die Niedersachsen im Traditionsduell mit einem 2:2 (0:1) zumindest einen Punkt, ihrem Status als Aufstiegsanwärter wurde beide Teams aber nur phasenweise gerecht.

Die Düsseldorfer Führung vor 41.667 Zuschauern durch Michael Liendl (34.) glich Ken Reichel (60.) aus, nur fünf Minuten später traf der kurz zuvor eingewechselte Charlison Benschop (65.) erneut für die Fortuna. (Highlights ab 22.30 Uhr bei SPORT1 im TV in Hattrick - Die 2. Bundesliga)

Kurz vor Schluss sicherte Havard Nielsen (84.) der Eintracht den einen Punkt. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

"Das Ergebnis geht so aufgrund des Spielverlaufs in Ordnung", sagte Lieberknecht zu SPORT1.

Reck nur mit einer Halbzeit zufrieden

Düsseldorf hatte in den letzten sechs Spielen der vergangenen Saison unter Trainer Oliver Reck, damals noch Vertreter des erkrankten Lorenz-Günther Köstner, 16 von 18 möglichen Punkten geholt und in der Rheinmetropole neue Lust an der Fortuna geweckt.

Vor dem Spiel kündigte er "eine Schlacht" an: "Wir wollen gleich zum Saisonstart ein Ausrufezeichen setzen", hatte der 49-Jährige gesagt. Das gelang nur in Halbzeit eins.

"Wir haben zwei unterschiedliche Halbzeiten gesehen", sagte Reck zu SPORT1: "In der zweiten Halbzeit haben wir abgebaut und hätten sogar noch verlieren können. Das müssen wir das nächste Mal besser machen."

Hoffer hat gute Chance

Nach der feierlichen Saisoneröffnung, bei der alle 18 Zweitligisten in einer Choreographie am Mittelkreis vorgestellt wurden, startete die Fortuna aggressiv in die Partie.

Einige schnelle Ballgewinne der Elf, die mit den Neuzugängen Sergio Pinto und Joel Pohjanpalo startete, ermöglichten die ersten Chancen. Stürmer Erwin Hoffer und die Leverkusener Leihgabe Pohjanpalo tauchten schon in der dritten Minute gefährlich vor dem Gästetor auf.

Schnell unterband Braunschweig jedoch die Anfangsoffensive der Düsseldorfer, die zunächst nur noch aus der Distanz zum Abschluss kamen.

Elfmeter nicht gegeben

Gefahr strahlte die Eintracht dabei selbst aber nicht aus. Lieberknecht hatte nach dem Abstieg einige Positionen neu besetzen müssen, vor allem der Abgang des langjährigen Topstürmers Domi Kumbela schmerzt die Eintracht. Im Sturmzentrum begann nun der Norweger Nielsen - Neuzugang Mushaga Bakenga saß zu Beginn dagegen nur auf der Bank.

Fast aus dem Nichts hätte die Eintracht trotz der Zurückhaltung dennoch in Führung gehen können. Fortunas Heinrich Schmidtgal rannte Nielsen im Strafraum um, die Pfeife von Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) blieb dennoch stumm.

"Das war ein klarer Elfmeter, Schmidtgal hatte keine Chance, an den Ball zu kommen", sagte Braunschweigs Sportdirektor Marc Arnold dazu.

Traumtor von Liendl

Noch vor dem Pausenpfiff sorgte wenig später der bis dahin engagierte, aber glücklose Liendl für die Fortuna-Führung: Mit links traf der Spielmacher aus zwanzig Metern sehr sehenswert in den Winkel.

Schade Jungs! #f95 #f95ebs pic.twitter.com/aJ62qjBvDd

— Fortuna Düsseldorf (@f95) 1. August 2014

Gegen den zu diesem Zeitpunkt verdienten Rückstand stemmte sich Braunschweig nach der Pause. Nachdem Fortuna-Torwart Michael Rensing zwei gute Chancen vereitelt hatte, belonte Reichel die Bemühungen per Direktabnahme mit dem Ausgleich.

Als das Spiel nun zu kippen schien, schloss Benschop einen schnellen Konter über Erwin Hoffer zur erneuten Düsseldorfer Führung ab. "Danach waren wir zu nachlässig, haben gedacht wir kriegen die Führung über die Zeit", ärgerte sich Düsseldorfs Neuzugang da Silva Pinto.

Düsseldorf im Glück

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Die Schlussphase gehörte Braunschweig. Nielsen glich verdient aus. Zwischenzeitlich hatte Düsseldorf sgar noch ein zweites Mal Glück, als Rensing den eingewechselten Bakenga von den Füßen holte.

"Wir hätten heute zwei Elfmeter bekommen müssen", kommentierte Lieberknecht. "Aber ich will den Schiedsrichtern keinen Vorwurf machen. Auch für sie ist es das erste Spiel nach längerer Pause."

Aufseiten der Düsseldorfer gefielen dabei Liendl und sein österreichischer Landsmann Christian Gartner, bei Braunschweig stachen Nielsen und Kapitän Dennis Kruppke heraus.

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FCB eröffnet Büro in New York

Written By limadu on Jumat, 01 Agustus 2014 | 11.19

Bei der Veranstaltung in New York gab es auch die begehrten Trophäen des FCB zu sehen
(Copyright: SPORT1)

Der FC Bayern hat am Donnerstag sein Büro in New York feierlich eröffnet.

In einer launigen Ansprache erklärte Moderator Thomas Gottschalk den ca. 150 - 200 geladenen Gästen die Räumlichkeiten im Wolkenkratzer der Bayrischen Landesbank.

Die Büroräume befinden sich im 21. Stock des Gebäudes im Herzen New Yorks.

Unter den Gästen befanden sich unter anderem Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch mit ihrem Ehemann und Beckenbauer-Berater Marcus Höfl, Matthias Sammer, Giovanne Elber und Markus Babbel.

Der Büroleiter erklärte außerdem, dass der Double-Sieger zwar spät mit der Vermarktung der Bayern in den USA beginne, diese dafür aber umso nachhaltiger sein solle. Das nächste Ziel für die Münchner könnte der chinesische Markt werden.

Der Double-Sieger befindet sich seit Mittwoch auf einer USA-Reise. In der Nacht auf Freitag treffen die Münchner auf den mexikanischen Klub Chivas Guadalajara.

Hier finden Sie eine Diashow zur Büro-Eröffnung des FC Bayern in New York


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Mainz schlägt Tripolis knapp

Okazaki erlöst müde Mainzer

Bundesligist FSV Mainz 05 hat die Tür zu den Playoffs der Europa League aufgestoßen. Beim Pflichtspieldebüt des neuen Trainers Kasper Hjulmand gewannen die Rheinhessen gegen Asteras Tripolis aus Griechenland trotz großer Anlaufschwierigkeiten 1:0 (1:0).

Im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde am kommenden Donnerstag (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) haben die Rheinhessen nun gute Chancen auf den Einzug in die letzte Runde vor der Gruppenphase.

Torjäger Shinji Okazaki (45.) erzielte den Siegtreffer in der Schlussphase der schwachen ersten Halbzeit.

Hier gibt es alles zur Europa League


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Okazaki bringt Mainz Europa näher

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Okazaki schießt Mainzer Minimalisten gegen griechische Außenseiter zum knappen Sieg. Coach Hjulmand stellt Müller aufs Abstellgleis.

Die Highlights zu Mainz gegen Tripolis

Mainz - Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 hat die Tür zu den Playoffs der Europa League trotz einer wenig überzeugenden Leistung aufgestoßen.

Beim Pflichtspieldebüt des neuen Trainers Kasper Hjulmand gewannen die Rheinhessen gegen Asteras Tripolis aus Griechenland nach großen Anlaufschwierigkeiten 1:0 (1:0) - und haben im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde am kommenden Donnerstag nun einen Vorteil.

Torjäger Shinji Okazaki erzielte das Siegtor (45.) noch in der Schlussphase der sehr schwachen ersten Halbzeit. Den ersten Aufreger gabs aber bereits vor Anpfiff. Publikumsliebling Nicolai Müller, der mit einem Wechsel liebäugelt, gehörte nicht einmal dem Kader an.

Hjulmand, Nachfolger von Thomas Tuchel, begründete die Entscheidung damit, dass Müller derzeit nicht zu hundert Prozent bereit sei.

Mainz hat Glück

Der FSV hatte allerdings Glück, beim Lattentreffer von Pablo Mazza fünf Minuten zuvor nicht in Rückstand geraten zu sein.

Auf der Peloponnes muss sich der Tabellen-Siebte der vergangenen Saison deshalb steigern. Spielerisch überzeugten die Mainzer, die bei den bisherigen beiden Europa-Anläufen immer vor der Gruppenphase scheiterten, nach der Führung kaum.

Die Gastgeber waren drei Wochen vor dem Bundesligastart weit von ihrer Bestform entfernt, Hjulmand scheint seine ideale Elf noch nicht gefunden zu haben.

"Das Resultat ist sehr gut, aber unsere Leistung könnte besser sein. Ich denke, dass die erste Halbzeit nicht gut war. Wir haben zu viele technische Fehler gemacht und waren in der Abwehr zu offen", sagte Hjulmand nach dem Spiel im Interview mit SPORT1. "Der Gegner hat mehrfach gefährlich gegen uns umgeschaltet. In zwei Situationen hatten wir Glück. Nach und nach haben wir das Spiel aber besser kontrolliert."

Technisch überlegen

Vor 18.287 Zuschauern in der Mainzer Arena begann der FSV trotz klarer technischer Überlegenheit viel zu zögerlich.

Die Offensivabteilung leistete sich leichtsinnige Abspielfehler, entwickelte in der Anfangsviertelstunde kaum Gefahr und agierte eher wie in einem Trainingsspiel.

Das Fehlen des vom Hamburger SV umworbenen Müller machte sich bemerkbar. Auf Nachfrage von SPORT1, ob der 26-Jährige dem Spiel gut getan hätte, antwortete Hjulmand: "Mir hat ein Spieler gefehlt, der hinter die Abwehr des Gegners zieht. Deswegen haben wir in der zweiten Halbzeit das System verändert. Dann hat das 3-4-3 besser funktioniert." Kein Wort zu Müller.

Die Gäste, die in der vergangenen Saison mit 28 Punkten Rückstand auf Meister Olympiakos Piräus Platz fünf in der heimischen Super League belegt hatten, überzeugten dagegen mit aggressivem Zweikampfverhalten und beherzten Angriffen über die rechte Seite des Mainzer Verteidigers Joo-Ho Park - sie wurden aber nicht belohnt.

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Jara als Rechtsverteidiger

In der 30. Minute vergab Pablo De Blasis aus aussichtsreicher Position den bis dahin besten Angriff der Griechen, zehn Minuten später jagte Mazza den Ball an die Mainzer Latte.

Hjulmand, Nachfolger von Thomas Tuchel, setzte bei seinem Debüt zu Beginn nur auf einen der vier Neuzugänge, er brachte den chilenischen WM-Teilnehmer Gonzalo Jara als Rechtsverteidiger.

Im Mittelfeld, das in der vergangenen Bundesliga-Saison zeitweise für Furore gesorgt hatte, mangelte es jedoch weiter an Kreativität. "Dass die Fans so applaudieren würden, hatten wir uns nicht verdient. Wir haben nicht wirklich gut gespielt und Riesen-Glück, dass wir mit einem 1:0-Polster nach Griechenland fahren dürfen", meinte Christoph Müller bei SPORT1 zur überschaubaren Leistung seines Teams.

Torschützenkönige der letzten Jahre

2013/2014

Robert Lewandowski (Borussia Dortmund) : 20 Tore (Stand: Juli 2014)

2012/2013

Stefan Kießling (Bayer Leverkusen) : 25 Tore

2011/2012

Klaas-Jan Huntelaar (Schalke 04) : 29 Tore

2010/2011

Mario Gomez (FC Bayern München): 28 Tore

2009/2010

Edin Dzeko (VfL Wolfsburg): 22 Tore

2008/2009

Grafite (VfL Wolfsburg): 28 Tore

2007/08

Luca Toni (FC Bayern): 24 Tore

2006/07

Theofanis Gekas (VfL Bochum): 20 Tore

2005/06

Miroslav Klose (Werder Bremen): 25 Tore

2004/05

Marek Mintal (1. FC Nürnberg): 24 Tore

2003/04

Ailton (Werder Bremen): 28 Tore

2002/2003

Thomas Christiansen (VfL Bochum): 21 Tore Giovane Elber (FC Bayern München): 21 Tore

2001/2002

Amoroso (Borussia Dortmund): 18 Tore Martin Max (TSV 1860 München): 18 Tore

2000/2001

Sergej Barbarez (HSV): 22 Tore Ebbe Sand (Schalke 04): 22 Tore

Moritz mit Fallrückzieher

Okazakis Führungstreffer kam aus dem Nichts und war ein Zufallsprodukt im Strafraum.

Nur Sekunden nach dem Anpfiff der zweiten Hälfte tauchte De Blasis freistehend vor dem Mainzer Tor auf, vergab aber erneut (46. ). Auf der Gegenseite scheiterte Yunus Malli beim Versuch zu erhöhen (47.), akrobatisch aber erfolglos versuchte es Christoph Moritz in der 54. Minute per Fallrückzieher.

Nach gut einer Stunde bekam der FSV die Partie besser in den Griff, allerdings ohne zwingend auf das für das Rückspiel noch beruhigendere zweite Tor zu spielen. Es blieb dennoch beim Sieg.

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