Diberdayakan oleh Blogger.

Popular Posts Today

Die Zeit läuft ab

Written By limadu on Minggu, 20 April 2014 | 11.19

Abbrechen

Die Aussichten für Hamburg sind zappenduster. Realistisch erscheint nur noch das Erreichen des Rettungsbootes Relegation.

Was sich am Samstagabend im Hamburger Stadion ereignet hat, lässt sich wohl nur mit den Worten "blankes Entsetzen" zusammenfassen.

Die Fans auf den Tribünen hatten nicht einmal die Kraft, die üblichen Parolen ("Wir haben die Schnauze voll" oder "Wir wollen euch kämpfen sehen") zu skandieren.

Einige Chaoten machten ihrer Wut nach dem 1:3 gegen den VfL Wolfsburg später vor der Arena Luft, wo sie mit Absperrgittern nach Polizisten warfen.

Die Stimmung in Hamburg droht zu kippen, denn was viele noch immer nicht wahrhaben wollen, wird immer wahrscheinlicher: Die Zeit des Hamburger SV in der Bundesliga läuft ab!

Die Uhr, die im Stadion in Jahren, Tagen, Stunden, Minuten und sogar Sekunden anzeigt, dass der HSV immer dabei war in der Eliteklasse, muss wohl schon bald auf Null gestellt werden.

Noch stehen die Hamburger zwar auf dem Relegationsplatz. Aber woraus soll diese zutiefst verunsicherte und qualitativ gegen Wolfsburg über weite Strecken nicht bundesligataugliche Mannschaft die Hoffnung denn noch hernehmen?

"Mehr war heute einfach nicht drin gegen diesen sehr, sehr guten Gegner", sagte Sportdirektor Oliver Kreuzer. Das ist die Wahrheit - aber eben auch niederschmetternd.

Klar, der HSV ist personell gebeutelt. Gegen die Wolfsburger musste kurzfristig auch noch die Abwehr umgestellt werden. Das kann trotzdem keine Erklärung für einen derart chaotischen Auftritt wie in der ersten Halbzeit sein.

Die Aussichten sind für den Bundesliga-Dino zappenduster. Halbwegs realistisch erscheint in dieser Verfassung nur noch das Erreichen des Rettungsbootes Relegation.

"Das kann ein Ziel sein, aber auch das ist ein harter Kampf", gibt Trainer Mirko Slomka zu. Recht hat er.

Auswärts geht beim HSV seit dem Amtsantritt Slomkas gar nichts mehr. Konnte man sich zuletzt noch auf die Heimstärke stützen, ist dieser Strohhalm jetzt auch geknickt.

Von den letzten drei Spielen hat der HSV übrigens nur noch eines vor den eigenen Fans - gegen den FC Bayern.

Den Münchnern läuft selbst ein wenig die Zeit davon - auf der Suche nach der Form vor dem Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid am Mittwoch.

Der Sieg bei Eintracht Braunschweig war sicher kein Ruhmesblatt. Lange agierten die Bayern uninspiriert, hatten, wie schon zuletzt, Probleme, wenn sie früh beim Spielaufbau gestört wurden. Immerhin gab es gegen müde werdende Braunschweiger in der zweiten Hälfte eine Steigerung.

Die Probleme bleiben vor dem Hinspiel in Madrid die gleichen: Personell könnte es eng werden, die möglichen Ausfälle von David Alaba und Manuel Neuer könnten die Münchner wohl nur schwer kompensieren.

Und Schlüsselspieler Franck Ribery fand auch in Braunschweig nicht aus seiner Leistungsdelle heraus.

Beim HSV wären sie über solche Sorgen aber sicherlich froh.

Zurück zur Startseite


11.19 | 0 komentar | Read More

Showdown in Paderborn

Abbrechen

Paderborn und Fürth spielen im direkten Duell um Platz zwei. Kaiserslautern braucht einen Sieg, um im Aufstiegsrennen zu bleiben.

München - Es ist der Kracher des 31. Spieltags:

Der Tabellendritte SC Paderborn empfängt die zweitplatzierte SpVgg Greuther Fürth (So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm u. im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS So. ab 19 Uhr im TV auf SPORT1).

Dem Sieger winkt im Aufstiegsrennen vor dem Saisonfinale ein möglicherweise entscheidender Vorteil. Der Verlierer hingegen könnte noch einmal den Atem der Verfolger zu spüren bekommen (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Doch von einer Vorentscheidung wollen die beiden Rivalen nichts wissen.

"Geht nur um drei Punkte"

"Die Saison ist nach diesem Spiel nicht beendet. Es geht nur um drei Punkte", sagte Fürths Trainer Frank Kramer den "Nürnberger Nachrichten".

Auch sein Gegenüber ist bemüht, vor dem Spitzenspiel Druck von der Mannschaft zu nehmen.

"Wir gehen völlig befreit in die Spiele, weil wir alle Ziele, die wir uns zu Saisonbeginn gesteckt haben, schon erreicht haben. Alles was jetzt noch kommt, ist Bonus", sagte SCP-Coach Andre Breitenreiter im Interview mit SPORT1:

Im Gegensatz zu unseren Konkurrenten, die den Aufstieg als Ziel ausgegeben haben, können wir ganz befreit aufspielen." (Hier gibt es das komplette Interview)

Kramer verspricht Spektakel

Mit einem Sieg hätte Fürth drei Spieltage vor Schluss acht Punkte Vorsprung auf den Vierten Karlsruher SC, immerhin vier auf Paderborn. Bei einem Remis bleibt es weiter extrem spannend, ebenso, wenn sich Paderborn durchsetzt und an Fürth vorbeizieht.

Für Hochspannung ist also gesorgt, und glaubt man Fürth-Coach Kramer, sollen die Fans nicht enttäuscht werden.

"Beide Mannschaften werden hinten nicht mauern, sondern werden immer die Vorwärtsbewegung suchen, ohne dabei die Abwehr zu entblößen", sagte er.

Kaiserslautern als lachender Dritter?

Da sich Fürth und Paderborn gegenseitig die Punkte nehmen, könnte der 1. FC Kaiserslautern aus dem Aufstiegsrennen einen Dreikampf machen.

Zweite Liga - Torschützen 2013/14

1. Platz (Stand 19.04.2014)

14 Tore: Mahir Saglik (Paderborn)

2. Platz

14 Tore: Jakub Sylvestr (Erzgebirge Aue)

3. Platz

13 Tore: Simon Zoller (Kaiserslautern)

4. Platz

12 Tore: Torsten Mattuschka (Union Berlin)

5. Platz

11 Tore: Charlison Benschop (Düsseldorf)

5. Platz

11 Tore: Alban Meha (SC Paderborn)

6. Platz

10 Tore: Sören Brandy (Union Berlin)

6. Platz

10 Tore: Patrick Helmes (1. FC Köln)

6. Platz

10 Tore: Edmond Kapllani (Frankfurt)

6. Platz

10 Tore: Boubacar Sanogo (Cottbus)

Trainer Kosta Runjaic vor der Partie gegen den FSV Frankfurt (So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm u. im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS So. ab 19 Uhr im TV auf SPORT1) bläst zur Attacke.

"Wir sind hochmotiviert, es ist ein besonderer Spieltag. Unsere Hauptkonkurrenten sollen unseren Atem im Nacken spüren", sagt der gebürtige Wiener.

SPORT1 fasst die Fakten zum 31. Spieltag zusammen:

SC Paderborn 07 - SpVgg Greuther Fürth

Ausgangslage: Die Paderborner haben drei ihrer vergangenen vier Partien gewonnen (eine Niederlage) und erzielten in jedem ihrer jüngsten sechs Spiele mindestens einen Treffer. Die seit zehn Begegnungen ungeschlagenen Fürther stellen mit 53 Toren den zweitstärksten Angriff der Liga hinter Paderborn (55). Von bislang 14 Duellen hat Paderborn nur zwei gewonnen (vier Unentschieden, sechs Siege für Fürth). (Hinspiel 0:3)

Paderborn: Kruse - Heinloth, Ziegler, Hünemeier, Bertels - Krösche, Vrancic - Koc, Bakalorz, Meha - Kachunga

Greuther Fürth: Hesl - Brosinski, Mavraj, B. Röcker, Gießelmann - Pledl, Fürstner, Sukalo, Weilandt - Azemi, Djurdjic

1. FC Kaiserslautern - FSV Frankfurt

Ausgangslage: Kaiserslautern ist zwar seit sieben Partien ungeschlagen, musste sich dabei aber viermal mit einem Unentschieden zufrieden geben. Frankfurt, das noch nie in Kaiserslautern gewonnen hat (ein Unentschieden, zwei Niederlagen), kassierte zuletzt vier Pleiten in Folge und dabei jeweils mindestens zwei Gegentore. (4:0)

Kaiserslautern: Sippel - Dick, Torrejon, Heintz, Löwe - Karl, Jenssen - Matmour, Idrissou - Zoller, Lakic

Frankfurt: Klandt - Huber, Schlicke, Heubach, Epstein - Konrad, Kruska - Görlitz, Roshi - Leckie, Kapllani

VfR Aalen - FC Ingolstadt

Ausgangslage: Von den jüngsten sieben Spielen hat Aalen nur eines gewonnen (drei Unentschieden, drei Niederlagen). Ingolstadt hat keine seiner vergangenen elf Auswärts-Begegnungen verloren (fünf Siege, sechs Unentschieden). Von den bislang vier Partien in Aalen gewann Ingolstadt eine (drei Niederlagen). (0:2)

Aalen: Fejzic - Traut, Barth, Hainault, Buballa - Junglas, Hofmann, Leandro, Daghfous - Pohjanpalo, Lechleiter

Ingolstadt: Özcan - da Costa, Mijatovic, Roger, Danilo - Groß, Cohen, Morales - Hartmann, Hofmann, Caiuby

(alle So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS ab 19 Uhr im TV auf SPORT1)

Montag (ab 20.15 Uhr):

1. FC Köln - VfL Bochum

Ausgangslage: Die seit zehn Partien ungeschlagenen Kölner feierten zuletzt vier Siege in Folge. Bochum holte in den jüngsten drei Spielen sieben wichtige Zähler für den Klassenerhalt. Von 34 Pflichtspielen in Köln haben die Bochumer nur jenes am 18. April 2004 (2:1 in der Bundesliga) gewonnen. (0:1)

Köln: Horn - Brecko, Maroh, Wimmer, Hector - M. Lehmann, Matuschyk - Nagasawa, D. Halfar, Peszko - Helmes

Bochum: Luthe - Freier, Maltritz, Fabian, Acquistapace - Tiffert, Jungwirth, Latza - Tasaka, Sukuta-Pasu, Cwielong

(Mo., ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER)

Zurück zur Startseite


11.19 | 0 komentar | Read More

Derby-Pleite sorgt beim HSV für Panik

Abbrechen

Der Hamburger SV verliert auch das Nordduell gegen Wolfsburg und taumelt dem Abstieg entgegen. Eine Gruppe von Fans rastet aus.

Der HSV kassierte mit dem 1:3 gegen Wolfsburg bereits die 18. Saisonniederlage
(Copyright: getty)

Hamburg - Im Stadion herrschte beim Schlusspfiff gespenstische Stille.

Doch draußen, vor den Toren der Hamburger Arena, verschaffte eine kleine Gruppe frustrierter Fans nur kurze Zeit später ihrem Ärger lautstark Luft. Absperrgitter flogen durch die Gegend, die Polizei mühte sich um Kontrolle.

Unter die allgemeine Resignation in der Hansestadt mischten sich binnen weniger Minuten tiefe Enttäuschung, Wut und Aggression.

Sturz auf direkten Abstiegsplatz droht

Mit dem hochverdienten 1:3 (0:2) im Nordduell gegen den VfL Wolfsburg kassierte der krisengeschüttelte HSV den nächsten Nackenschlag und taumelt mehr denn je seinem ersten Bundesliga-Abstieg entgegen.

Mit 27 Punkten hängen die Hamburger weiter auf dem Relegationsplatz fest, der Tabellenvorletzte 1. FC Nürnberg könnte mit einem Sieg über Bayer Leverkusen am Sonntag sogar noch vorbeiziehen (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Calhanoglu beklagt Zweikampfverhalten

"Wir hatten uns viel vorgenommen, aber nach den beiden Gegentoren war es schwer, zurückzukommen. Wir haben kaum Zweikämpfe gewonnen", analysierte der sichtlich niedergeschlagene und an diesem Abend weitgehend blass gebliebene Hoffnungsträger der Hamburger, Hakan Calhanoglu bei "sky".

Trainer Mirko Slomka sagte: "Wir mussten durch die Ausfälle noch einmal komplett umbauen. Das stört natürlich eine Mannschaft, die nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzt. Dann bekommen wir auch noch ein schnelles Gegentor."

Kalte Dusche durch Perisic

In der Tat wurden die Hamburger schon den ganzen Tag über vom Pech verfolgt.

Erst meldete sich Verteidiger Jonathan Tah wenige Stunden vor dem Anpfiff wegen einer Grippe ab, dann verletzte sich auch noch Abwehrrecke Johan Djourou beim Aufwärmen.

Und kaum rollte der Ball, lag er auch schon im Netz der Gastgeber. Gerade mal 92 Sekunden hatte es gedauert bis Ivan Perisic die "Wölfe" in Führung gebracht hatte.

Es folgten weitere Wolfsburger Tore durch Kevin De Bruyne (42.) und den früheren Hamburger Ivica Olic (49.) sowie der Hamburger Ehrentreffer durch Ivo Ilicevic (58.).

VfL-Mittelfeldakteur Luiz Gustavo sah für ein Handspiel in der 90. Minute noch Gelb-Rot (DIASHOW: Die Bilder des 31. Spieltags).

Olic hofft auf Hamburger Ligaverbleib

Die "Wölfe" zogen durch ihren vierten Sieg in den letzten fünf Spielen zumindest bis Sonntag an Leverkusen vorbei auf Platz vier und träumen von der Königsklasse.

"Es war nach dem Spiel in Dortmund nicht einfach", sagte VfL-Trainer Dieter Hecking mit Blick auf die vorangegangene 0:2-Niederlage beim BVB im DFB-Pokal-Halbfinale:

"Aber wir wollten unbedingt gewinnen. Nach dem frühen Führungstor war die Frische im Kopf wieder da. Wir hätten vier, fünf Tore mehr machen müssen."

Ex-HSV-Profi Olic spendete seinen ehemaligen Kollegen unterdessen Trost: "Es tut mir leid, dass der Klub in dieser Situation ist. Ich wünsche, dass sie in der Bundesliga bleiben."

Schwieriges Restprogramm

Um das zu schaffen, werden sich die Hamburger in den abschließenden drei Saisonspielen aber gewaltig steigern müssen.

"Wir werden weiter kämpfen", sagte Coach Slomka mit Blick auf das schwierige Restprogramm mit Partien in Mainz und Augsburg sowie dem Heimspiel gegen Meister Bayern München.

Nationalspieler Heiko Westermann gestand angesichts der Siege der Konkurrenten aus Freiburg (4:2 gegen Gladbach) und Bremen (3:1 gegen Hoffenheim): "Die Niederlage tut richtig weh. Es ist ja nicht so, dass wir die einzigen sind, die gespielt haben. Wir haben es selbst nicht mehr in der Hand."

Mutlos, ideenlos, chancenlos

Gegen Wolfsburg präsentierte sich der Liga-Dino über weite Strecken wie ein Absteiger.

Während der VfL von Beginn an hinten voll in die Zweikämpfe ging und nach vorne direkt und schnörkellos agierte, wirkten die Hamburger in der Defensive wackelig und ließen jeglichen Zug zum Tor vermissen.

Von der zuletzt gezeigten Heimstärke mit elf Punkten aus fünf Spielen war kaum etwas zu spüren.

De Bruyne erhöht kurz vor der Pause

Nach einem Traumpass von Gustavo hatte Perisic nach knapp zwei Minuten keine Mühe, am herauseilenden Nationalkeeper Rene Adler vorbei einzuschieben.

Bundesliga-Torschützen 2013/2014

1. Platz (Stand: 19.04.2014)

18 Tore: Robert Lewandowski (Borussia Dortmund)

1. Platz

18 Tore: Mario Mandzukic (Bayern)

3. Platz

16 Tore: Adrian Ramos (Hertha BSC)

3. Platz

16 Tore: Josip Drmic (1. FC Nürnberg)

5. Platz

15 Tore: Marco Reus (Borussia Dortmund)

5. Platz

15 Tore: Raffael (Gladach)

5. Platz

15 Tore: Stefan Kießling (Bayer Leverkusen)

8. Platz

14 Tore: Roberto Firmino (Hoffenheim)

9. Platz

13 Tore: Pierre-Emerick Aubameyang (Dortmund)

9. Platz

13 Tore: Shinji Okazaki (Mainz)

9. Platz

13 Tore: Ivica Olic (Wolfsburg)

In der Folge bemühte sich der HSV zwar, das Geschehen ohne seinen verletzten Kapitän Rafael van der Vaart (Wadenzerrung) in den Griff zu bekommen - doch zwingende Torchancen gab es im gesamten ersten Durchgang nicht.

Die Gäste taten unterdessen nicht mehr als unbedingt nötig und hatten sogar einige Gelegenheiten das Spiel bereits im ersten Abschnitt für sich zu entscheiden.

Eine davon nutzte kurz vor der Pause De Bruyne, der nach Olic-Zuspiel das Leder flach in die lange Ecke zum 2:0 einschob.

Adler noch bester Hamburger

Turbulent wurde es dann mit Beginn der zweiten Hälfte.

Erst erhöhte Olic nach einer Ecke auf 3:0, dann verkürzte Ilicevic nach einer feinen Einzelleistung für die Gastgeber.

In der Schlussphase rannten die Hausherren zwar mit dem Mut der Verzweiflung weiter an, doch Wolfsburg blieb mit seinen Kontern stets gefährlich.

Gustavo traf noch Pfosten (73.) und Latte (82.).

Zurück zur Startseite


11.19 | 0 komentar | Read More

Paris triumphiert im Pokalfinale

Die Spieler von Paris feiern den ersten Title der Saison
(Copyright: getty)

Das Starensemble von Paris St. Germain hat den französischen Ligapokal gewonnen.

Im Finale im Stade de France setzte sich der Tabellenführer der Ligue 1 gegen Olympique Lyon 2:1 (2:0) durch und holte die erste Trophäe der Saison.

In der Meisterschaft ist Paris auf dem besten Weg, seinen Titel erfolgreich zu verteidigen. Fünf Spieltage vor Saisonende führt das Team von Trainer Laurent Blanc mit zehn Punkten Vorsprung auf den AS Monaco.

Stürmerstar Edinson Cavani (4. und 32./Foulelfmeter) führte Paris, das ohne den verletzten Zlatan Ibrahimovic angetreten war, mit zwei Treffern zum vierten Erfolg im Ligapokal nach 1995, 1998 und 2008.

Alexandre Lacazette (56.) traf zum Anschluss.


11.19 | 0 komentar | Read More

Wettballern um die Revier-Meisterschaft

Written By limadu on Sabtu, 19 April 2014 | 11.19

Abbrechen

Dortmund und Schalke kämpfen noch um Platz zwei. Es ist auch das Duell zweier Torjäger. Karl-Heinz Riedle wagt eine Prognose.

Von Marcus Friedrich

München - Die Meisterschaft ist bekanntlich schon seit dem 27. Spieltag entschieden. Zu Gunsten des FC Bayern. Mal wieder.

Tief im Westen der Bundesrepublik kämpfen aber noch immer zwei Teams um einen inoffiziellen Titel, den des Revier-Meisters 2014.

Für Borussia Dortmund und Schalke 04 geht es im Saisonendspurt nicht nur um die Vizemeisterschaft, sondern vor allem um die Ehre.

Schließlich will keiner der beiden Traditionsklubs nach dem 34. Spieltag auf die Tabelle blicken und sich dabei hinter dem Erzrivalen wiederfinden.

Knipser-Duell geht in die nächste Runde

Die größten Hoffnungsträger beider Mannschaften sind dabei ihre Torjäger, welche bislang jeweils eine herausragende Rückrunde spielen.

Robert Lewandowski für Schwarz-Gelb, Klaas-Jan Huntelaar für Königsblau.

Das Wettballern um Rang zwei geht vier Spieltage vor Saisonende in die heiße Phase. Der BVB empfängt am Samstag den FSV Mainz 05, Schalke tritt am Sonntag beim abstiegsgefährdeten VfB Stuttgart an (beide Spiele ab 15.15 Uhr im LIVE-TICKER und auf SPORT1.fm).

Riedle: Revier-Vorherrschaft extrem wichtig

Einer, der sich selbst mit dem Toreschießen bestens auskennt, ist der ehemalige Dortmunder Angreifer und Held des Champions-League-Finals 1997, Karl-Heinz Riedle.

"Das war schon zu meiner Zeit so: Gerade, wenn die Meisterschaft verloren ist, ist es für jeden Borussen umso wichtiger vor Schalke zu stehen", sagt der 42-malige Nationalspieler im Gespräch mit SPORT1.

Und die Schalker werden das vermutlich nicht anders sehen.

Im Abschluss kaum auszurechnen

Was ihre Qualitäten angeht, sieht Riedle bei Lewandowski und Huntelaar eine Gemeinsamkeit.

"Beide Spieler stehen für eine unheimliche Abschlussstärke und sind für die Gegner fast nicht auszurechnen", sagt er.

Doch die beiden Goalgetter haben darüber hinaus auch ihre ganz individuellen Stärken. Huntelaar fühlt sich im Strafraum am wohlsten und zählt dort zu den kopfballstärksten Spielern der Liga.

Lewandowski unterdessen kann wie fast kein anderer Stürmer hohe und flache Anspiele verarbeiten, Bälle halten und weiterleiten. Zudem geht er weite Wege - auch nach hinten.

Huntelaar in der Hinrunde schmerzlich vermisst

Wie wichtig Huntelaar für die Schalker ist, zeigt deren Bilanz der Rückrunde.

Mit dem "Hunter" in ihren Reihen haben die Königsblauen in den bisherigen 13 Partien nach der Winterpause schon 30 Punkte geholt und damit zwei mehr als in der gesamten Vorrunde - in der Huntelaar abgesehen von den ersten beiden Spielen komplett ausfiel.

Neun seiner insgesamt elf Saisontore hat der niederländische Nationalstürmer in diesem Kalenderjahr erzielt.

Seine Präsenz tut gerade den jungen Schalker Offensivkräften wie Julian Draxler oder Max Meyer besonders gut.

Lewandowski Dortmunds Trumpf

Einen ähnlichen Wert hat Lewandowski für den BVB. Fällt der Pole mal aus, bekommen die Dortmunder gerade im Spiel nach vorne schnell Probleme. Mit "Lewy" fehlt ihnen dann eine wichtige Anspielstation.

Beim überraschend klaren 3:0 in München vor einer Woche saß der 25-Jährige zwar auf der Bank. Da sich die Borussen dort extrem aufs Verteidigen, Gegner anlaufen und Kontern konzentrierten, fiel seine Abwesenheit aber nicht allzu sehr ins Gewicht.

Lewandowski glänzt auch als Vorbereiter

Gegen Gegner, die dem BVB den Ball überlassen, ist Lewandowski aufgrund seiner technischen Fähigkeiten jedoch so gut wie unverzichtbar.

Der 1,84 Meter große Angreifer, der in der laufenden Saison schon 17-mal getroffen hat, kann auf den linken Flügel ausweichen, Spieler im Eins-gegen-Eins stehen lassen oder sich auch mal ins Mittelfeld zurückfallen lassen, um so den entscheidenden Pass zu spielen.

Die Rekord-Torjäger

Platz 20 (Stand: 21.08.2012)

Michael Zorc (131)

Platz 19

Rudi Völler (132)

Platz 18

Giovane Elber (133)

Platz 17

Horst Hrubesch (136)

Platz 16

Uwe Seeler (137)

Platz 14

Bernd Nickel (141)

Platz 14

Thomas Allofs (148)

Platz 13

Fritz Walter (157)

Platz 11

Bernd Hölzenbein (160)

Platz 11

Claudio Pizarro (160)

Platz 10

Karl-Heinz Rummenigge (162)

Platz 9

Hannes Löhr (166)

Platz 7

Klaus Allofs (177)

Platz 7

Dieter Müller (177)

Platz 6

Stefan Kuntz (179)

Platz 5

Ulf Kirsten (182)

Platz 4

Manfred Burgsmüller (213)

Platz 3

Jupp Heynckes (220)

Platz 2

Klaus Fischer (268)

Platz 1

Gerd Müller (365)

Er ist nicht nur Vollstrecker, sondern auch Vorbereiter. Elfmal legte Lewandowski in dieser Spielzeit schon ein Tor seiner Mitspieler auf, Huntelaar kommt im Vergleich nur auf einen Assist.

Für Ex-Borusse Riedle ist Lewandowski sogar "zur Zeit der beste und kompletteste Stürmer der Welt".

Genau wie Huntelaar sei der Pole für seinen Klub "fast unersetzbar", betont Riedle: "Ohne ihre Tore und ständige Torgefahr sind beide Teams definitiv schwächer."

Riedle: BVB bleibt Zweiter

Was das jeweilige Restprogramm der beiden Erzrivalen angeht, erkennt Riedle auf keiner Seite große Vorteile.

Während es der BVB neben Mainz noch mit Leverkusen (A), Hoffenheim (H) und Hertha (A) zu tun bekommt, spielt Schalke nach der Partie in Stuttgart noch gegen Gladbach (H), Freiburg (A) und Nürnberg (H).

"Wenn man die Gegner nur nach ihrer eigentlichen Stärke beurteilen würde, hätte Schalke das leichtere Restprogramm. Allerdings spielen sie gegen zwei Klubs, die direkt um den Abstieg spielen, somit gleicht sich das aus", sagt Riedle.

Daher glaubt der 48-Jährige auch nicht, dass der BVB und S04 die Plätze noch tauschen werden.

"Die Dortmunder sind wieder in einer Superform", verdeutlicht er: "Deshalb werden sie auch am Ende vor Schalke stehen."

Lewandowski dürfte es recht sein.

Zurück zur Startseite


11.19 | 0 komentar | Read More

Hamburger SV wohl mit Westermann

Heiko Westermann kann für den Hamburger SV gegen den VfL Wolfsburg wohl spielen
(Copyright: getty)

Leistungsträger Heiko Westermann steht dem abstiegsbedrohten Hamburger SV im Nordderby am Ostersamstag (18.30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg wohl zur Verfügung.

Der 30-Jährige, der zuletzt mit Adduktorenproblemen zu kämpfen hatte, trainierte am Karfreitag mit der Mannschaft und dürfte in der Startelf stehen.

Der Einsatz von René #Adler (Knieprellung) vs. @VfL_Wolfsburg soll nicht gefährdet sein. Auch #HW4 (Adduktoren) will dabei sein. #HSV

— Hamburger SV (@HSV) 13. April 2014

Verzichten muss Trainer Mirko Slomka dagegen auf Milan Badelj (Muskelfaserriss im Oberschenkel), auch der verletzte Mannschaftskapitän Rafael van der Vaart (Wadenzerrung) sowie Torjäger Pierre-Michel Lasogga (Muskelfaserriss im Oberschenkel) fallen aus.


11.19 | 0 komentar | Read More

Arminia Bielefeld mit neuer Hoffnung

Abbrechen

Mit einem Sieg bei 1860 München kann Arminia Bielefeld zum Drittletzten Dresden aufschließen. Doch der Trend ist verheerend.

München - Die Ergebnisse vom Donnerstag machen Arminia Bielefeld im Kampf um den Klassenerhalt in der Zweiten Liga noch einmal Mut.

Mit einem Dreier bei 1860 München (Sa., ab 12.45 Uhr LIVE auf SPORT1.fm u. im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS So. ab 9.15 Uhr im TV auf SPORT1) könnten die Ostwestfalen nach Punkten zum Drittletzten Dynamo Dresden aufschließen.

Sechs Spiele ohne Sieg

Dafür müssen die Bielefelder aber ihre Negativserie von zuletzt sechs Spielen ohne Sieg stoppen. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Bei den "Löwen" hofft Sportdirektor Gerhard Poschner auf eine gelungene Heimpremiere.

Im zweiten Samstagsspiel empfängt der Karlsruher SC Union Berlin. Der KSC hat noch eine theoretische Chance auf den Aufstieg.

Samstag (ab 13 Uhr):

Karlsruher SC - Union Berlin

Ausgangslage: Der KSC ist zu Hause seit zehn Spielen unbesiegt (fünf Siege, fünf Unentschieden). Union hat von seinen vergangenen acht Partien nur eine gewonnen (drei Unentschieden, vier Niederlagen). Die Berliner haben noch nie in Karlsruhe gewonnen (ein Unentschieden, fünf Niederlagen). (Hinspiel: 0:0)

Karlsruhe: Orlishausen - Klingmann, Gordon, Mauersberger, Kempe - Peitz - Torres, Yabo, Krebs, Alibaz - van der Biezen

Union: Haas - Pfertzel, Puncec, Schönheim, Kohlmann - Kreilach - Quiring, Köhler - Mattuschka - Skrzybski, Brandy

TSV 1860 München - Arminia Bielefeld

Ausgangslage: 1860 hat vier seiner vergangenen fünf Spiele verloren (ein Sieg). Bielefeld hat keine seiner letzten sechs Begegnungen gewonnen (drei Unentschieden, zwei Niederlagen). Zuletzt blieben die Arminen, die mit 53 Gegentoren die schwächste Abwehr der Liga stellen, dreimal ohne Treffer. (1:0)

1860 München: Kiraly - Steinhöfer, Vallori, Schindler, Hertner - Stark, Weigl - Bierofka, Adlung, Stoppelkamp - Osako

Bielefeld: Ortega - Appiah, Burmeister, Salger, Feick - Schütz, Riese - Schönfeld, Jerat, Müller - Klos

(alle Sa., ab 12.45 Uhr LIVE auf SPORT1.fm u. im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS So., ab 9.15 Uhr im TV auf SPORT1)

Sonntag (ab 13.30 Uhr):

SC Paderborn 07 - SpVgg Greuther Fürth

Ausgangslage: Die Paderborner haben drei ihrer vergangenen vier Partien gewonnen (eine Niederlage) und erzielten in jedem ihrer jüngsten sechs Spiele mindestens einen Treffer. Die seit zehn Begegnungen ungeschlagenen Fürther stellen mit 53 Toren den zweitstärksten Angriff der Liga hinter Paderborn (55). Von bislang 14 Duellen hat Paderborn nur zwei gewonnen (vier Unentschieden, sechs Siege für Fürth). (0:3)

Paderborn: Kruse - Heinloth, Ziegler, Hünemeier, Bertels - Krösche, Vrancic - Koc, Bakalorz, Meha - Kachunga

Greuther Fürth: Hesl - Brosinski, Mavraj, B. Röcker, Gießelmann - Pledl, Fürstner, Sukalo, Weilandt - Azemi, Djurdjic

1. FC Kaiserslautern - FSV Frankfurt

Ausgangslage: Kaiserslautern ist zwar seit sieben Partien ungeschlagen, musste sich dabei aber viermal mit einem Unentschieden zufrieden geben. Frankfurt, das noch nie in Kaiserslautern gewonnen hat (ein Unentschieden, zwei Niederlagen), kassierte zuletzt vier Pleiten in Folge und dabei jeweils mindestens zwei Gegentore. (4:0)

Kaiserslautern: Sippel - Dick, Torrejon, Heintz, Löwe - Karl, Jenssen - Matmour, Idrissou - Zoller, Lakic

Frankfurt: Klandt - Huber, Schlicke, Heubach, Epstein - Konrad, Kruska - Görlitz, Roshi - Leckie, Kapllani

VfR Aalen - FC Ingolstadt

Ausgangslage: Von den jüngsten sieben Spielen hat Aalen nur eines gewonnen (drei Unentschieden, drei Niederlagen). Ingolstadt hat keine seiner vergangenen elf Auswärts-Begegnungen verloren (fünf Siege, sechs Unentschieden). Von den bislang vier Partien in Aalen gewann Ingolstadt eine (drei Niederlagen). (0:2)

Aalen: Fejzic - Traut, Barth, Hainault, Buballa - Junglas, Hofmann, Leandro, Daghfous - Pohjanpalo, Lechleiter

Ingolstadt: Özcan - da Costa, Mijatovic, Roger, Danilo - Groß, Cohen, Morales - Hartmann, Hofmann, Caiuby

(alle So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS ab 19 Uhr im TV auf SPORT1)

Montag (ab 20.15 Uhr):

1. FC Köln - VfL Bochum

Die seit zehn Partien ungeschlagenen Kölner feierten zuletzt vier Siege in Folge. Bochum holte in den jüngsten drei Spielen sieben wichtige Zähler für den Klassenerhalt. Von 34 Pflichtspielen in Köln haben die Bochumer nur jenes am 18. April 2004 (2:1 in der Bundesliga) gewonnen. (0:1)

(Mo., ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER)

Zurück zur Startseite


11.19 | 0 komentar | Read More
techieblogger.com Techie Blogger Techie Blogger