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Leverkusens Jedvaj verletzt

Written By limadu on Minggu, 11 Januari 2015 | 11.19

Tim Jedvaj (l.) zog sich einen einen Muskelfaserriss zu
(Copyright: getty)

Dem kroatischen Außenverteidiger Tim Jedvaj von Bayer Leverkusen droht eine längere Pause.

Der 19-Jährige zog sich bei der ersten Einheit im Trainingslager in Orlando/Florida einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu.

Das bestätigte der Klub am Samstagabend.

Wie lange Jedvaj ausfallen wird, stand zunächst noch nicht fest.

Jedvaj, der in der Hinrunde 14 Spiele (2 Tore) für den Tabellendritten absolvierte, ist vom AS Rom an die Rheinländer ausgeliehen.


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Belgisches Talent mit großen Zielen

Abbrechen

Junior Malanda gilt als großes Talent in Belgien. Beim VfL Wolfsburg will er sich weiterentwickeln, erlebt dabei auch Tiefen.

Von Marcel Guboff und Daniel Becht

München/Wolfsburg - Ihm wurde eine große Fußball-Karriere prophezeit. In seinem Heimatland galt Junior Malanda als eines der begabtesten Kicker.

"Der belgische Fußball hat eines seiner größten Talente verloren", twitterte Nationaltrainer Marc Wilmots nach Bekanntwerden des Todes des 20-jährigen Profis des VfL Wolfsburg. (REAKTIONEN: "In unseren Herzen spielst du weiter")

Ein Autounfall bei Porta Westfalica kostet ihm das Leben. Dabei soll Malanda nicht selbst gefahren, sondern nur Beifahrer gewesen sein (BERICHT: Wolfsburgs Junior Malanda gestorben)

Das Talent war auf dem Weg zum Flughafen, mit dem VfL sollte es nach Südafrika gehen. Zum Trainingslager für die Bundesliga-Rückrunde.

Nach seinem Tod sind die Wolfsburger in Niedersachsen geblieben, vereint in der Trauer um einen Fußballer, der gerade erst dabei war, Schritt für Schritt an seiner Karriere zu bauen.

"VfL steht unter Schock"

"Der ganze VfL steht unter Schock", sagte VfL-Manager Klaus Allofs am Abend:

"Wir sind alle zutiefst bestürzt und können unsere Fassungslosigkeit kaum in Worte fassen. Wir alle haben ihn geliebt. Er war der gute Geist unserer Mannschaft und ein lebenslustiger Mensch."

Fünf Jahre in Frankreich

Seine Fußballer-Laufbahn beginnt der in Brüssel geborene Bernard Malanda-Adje in der Jugendabteilung des RSC Anderlecht. Im Alter von zwölf Jahren verlässt er sein Mutterland und wechselt zum OSC Lille. Dort kommt er auf 17 Einsätze für die zweite Mannschaft, in denen er einen Treffer erzielt.

Nach fünf Jahren kehrt Junior Malanda schließlich nach Belgien zurück und schließt sich dem Erstligisten SV Zuite Waregem an.

Ein Jahr später, zu Beginn der Saison 2013/14, wird der VfL Wolfsburg auf den jungen Belgier aufmerksam und nimmt ihn bis Sommer 2018 unter Vertrag - um ihn dann für ein halbes Jahr weiter nach Waregem auszuleihen. Am Ende bringt es Junior Malanda dort auf sechs Tore in 52 Partien. (BERICHT: Wolfsburgs Junior Malanda gestorben)

Zielstrebig und vorbildlich

Als es dann im Winter 2014 in die Bundesliga geht, hat der Nationalspieler kaum Eingewöhnungsschwierigkeiten. Als klar war, dass er zum VfL wechselt, nimmt er Deutsch-Unterricht, "um die Anweisungen des Trainers zu verstehen", sagt er in einem Interview.

Er will "unbedingt jetzt nach Wolfsburg, um den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen", sagt er und verfolg dabei auch ein bestimmtes Ziel: "ch bin in die Bundesliga gekommen, um eine bessere Chance zu haben, in unsere A-Nationalelf zu kommen."

Zwei Tore in sieben Einsätzen

In seinem ersten halben Jahr bei den Niedersachsen bringt er es immerhin auf sieben Einsätze. Zweimal davon steht er in der Startelf, beide Male erzielt er jeweils einen Treffer. Dann allerdings ist die Saison für ihn wegen einer Kreuzbandzerrung vorzeitig beendet.

Zu Beginn der laufenden Spielzeit zieht Junior Malanda dann landesweit die Aufmerksamkeit auf sich.

Fehlschüsse erregen Aufmerksamkeit

Bei der 1:2-Niederlage beim FC Bayern hat der Belgier nach seiner Einwechslung die Chance auf den Ausgleich, schießt den Ball kurz vor Schluss frei vor dem Tor der Münchner aber nur an die Latte.

Nur eine Woche später folgt das Déjà-vu. Gegen Frankfurt vergibt er aus noch besserer Position den möglichen Siegtreffer. Fünf Meter vor dem Tor verstolpert er den Ball und macht es so Eintracht-Keeper Kevin Trapp leicht.

Einige Wochen später gehört er zweimal sogar nicht zum Kader, weil Trainer Dieter Hecking ihn nicht auf seinem Top-Niveau gesehen hat.

Der Youngster versteht die Lektion und kämpft sich zurück. Auch, weil Hecking große Stücke auf ihn hält.

Karriere in der U-Nationalmannschaft

Insgesamt kam er in dieser Saison zehnmal in der Bundesliga zum Einsatz.

Während seiner Vereinskarriere durchläuft Junior Malanda auch sämtliche Jugend-Auswahlmannschaften Belgiens.

Sechs seiner zwölf Einsätze für U21 absolviert er in der Qualifikation zur EM 2015. Beim 3:1-Sieg gegen Italien am 5. September 2013 erzielt er sein erstes Länderspiel-Tor.

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Wolfsburg trauert um Malanda

VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs ist bestürzt über den Tod von Junior Malanda
(Copyright: getty)

Der VfL Wolfsburg trauert um seinen verstorbenen Spieler Junior Malanda.

VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs sagte: "Wir sind alle zutiefst bestürzt und können unsere Fassungslosigkeit kaum in Worte fassen. Wir alle haben ihn geliebt. Er war der gute Geist unserer Mannschaft und ein lebenslustiger Mensch."

Und weiter: "Darüber hinaus war Junior ein exzellenter Fußballer, der erst ganz am Anfang seiner Entwicklung stand. Wir können immer noch nicht glauben, dass er nicht mehr bei uns ist. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie und seinen Angehörigen."

Rund um die Wolfsburger Arena kamen unterdessen etliche Fans der "Wölfe" zusammen, um gemeinsam zu trauern.

Malanda war am Samstagnachmittag bei einem Autounfall auf der A2 als Mitfahrer ums Leben gekommen (BERICHT).

Der Junioren-Nationalspieler stand seit Sommer 2013 bei den "Wölfen" unter Vertrag und bestritt seit Anfang 2014 insgesamt 17 Bundesliga-Spiele für das Team von Trainer Dieter Hecking.


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Bruchhagen: Wechsel oft zu früh

Eintracht Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen hat kritisiert, dass viele Talente schon in jungen Jahren zu finanzstarken Vereinen wechseln.

"Ich sehe einfach keinen Sinn darin, wenn 15-, 16-jährige Jungs wechseln. Wenn hessische Jungs aus Hessen an einen anderen Standort gehen, das macht keinen Sinn", sagte Bruchhagen am Rande des FrankfurtCups bei SPORT1.

Der 66-Jährige weiter: "Die Leistungszentren sind dazu da, die Talente in der unmittelbaren Umgebung auszubilden bis zum Lizenzspieler. Wenn dann die Entscheidung fällt, dass man seine Perspektive woanders sieht, halte ich das für gerechtfertigt."

Bruchhagen ist sauer, dass Borussia Dortmund Eintracht 15 Jahre altes Talent Sören Lippert abwarb: "Dass wir jetzt schon 15-, 16-Jährige gegenseitig abwerben, halte ich für absurd."

Der Eintracht-Boss nimmt auch die Berater der Nachwuchskicker in die Pflicht: "Ich wünsche mir Berater, die in erster Linie an der Laufbahn und an der Entwicklung des Spielers interessiert sind."


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Bayern und Schalke LIVE auf SPORT1

Written By limadu on Sabtu, 10 Januari 2015 | 11.19

Der FC Bayern und Schalke testen live auf SPORT1
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Auch in der Winterpause rollt auf SPORT1 das Leder: Die Bundesliga-Mannschaften kehren dem deutschen Winter den Rücken und machen sich in wärmeren Gefilden fit für die Rückrunde.

SPORT1 begleitet die Bundesliga-Klubs und überträgt im Januar eine Reihe von Testspielen mit prominenter Besetzung.

Los geht es am Samstag, 10. Januar ab 15:30 Uhr mit dem Duell zwischen Schalke 04 und Ajax Amsterdam (LIVE im TV auf SPORT1).

Der FC Bayern München ist im Rahmen seines Trainingslagers in Katar am Dienstag, 13. Januar, ab 18 Uhr im Testspiel gegen eine lokale Auswahl live auf SPORT1 zu sehen (LIVE im TV auf SPORT1).

Die Testspiele auf SPORT1 im Überblick:

FC Schalke 04 - Ajax Amsterdam (10. Januar, ab 15:30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

Auswahl Katar - FC Bayern München (13. Januar, ab 18 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

Fluminense - Bayer 04 Leverkusen (15. Januar, ab 22:55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und 16. Januar, ab 18 Uhr exklusiv auf SPORT1)

Corinthians Sao Paulo - 1. FC Köln (16. Januar, ab 01:25 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und 16. Januar, ab 20 Uhr exklusiv auf SPORT1)

1. FC Köln – Fluminense (17. Januar, ab 21:45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

FC Al Hilal - FC Bayern München (17. Januar, ab 20 Uhr exklusiv im TV auf SPORT1)

Chippa United - VfL Wolfsburg (18. Januar, ab 14:55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

MSV Duisburg - Werder Bremen (19. Januar ab 18:25 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

VfL Bochum - FC Bayern München (23. Januar, ab 17:45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

VfL Wolfsburg - Karlsruher SC (23. Januar, ab 20 Uhr LIVE im LIVE im TV auf SPORT1)


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Trapp mit gelungenem Comeback

Kevin Trapp fehlte Eintracht Frankfurt lange
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Torwart Kevin Trapp von Eintracht Frankfurt hat im Test gegen den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden ein gelungenes Comeback gefeiert.

Der Kapitän, der mehr als drei Monate wegen eines Syndesmoserisses ausgefallen war, spielte beim 2:0 (0:0) über 90 Minuten und hielt sich schadlos.

Vor 4180 Zuschauern erzielten der japanische Testspieler Musashi Suzuki (60.) und Martin Lanig (79.) die Treffer.

Trapp hatte sich die Verletzung am 5. Bundesligaspieltag beim 2:2 gegen Mainz 05 zugezogen und stieg erst im Dezember wieder ins Training ein.

Vertreten wurde er von Felix Wiedwald, der nun offenbar vor einer Rückkehr zu seinem Heimatverein Werder Bremen steht.

Der 24-Jährige soll sich mit den Hanseaten bereits über einen Wechsel geeinigt haben.

"Wenn nicht im Winter, dann eben im Sommer", sagte Werder-Sportchef Thomas Eichin.


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Hallenspektakel in Frankfurt

Kann SpVgg Greuther Fürth den Titel verteidigen ?
(Copyright: imago)

Auch in der Winterpause kommen die Fußballfans auf SPORT1 voll auf ihre Kosten: Bei insgesamt acht Hallenfußballturnieren mit 50 Stunden Live-Berichterstattung zeigen sowohl aktuelle Profis als auch hoffnungsvolle Talente und prominente Legenden ihr Können auf dem Kunstrasen.

Am 10. Januar geht es mit dem traditionellen Frankfurt Cup weiter, der wieder ein attraktives Teilnehmerfeld zu bieten hat.

Natürlich dürfen beim Hallenspektakel in der Fraport Arena die beiden Lokalmatadoren Eintracht Frankfurt und FSV Frankfurt nicht fehlen.

Dazu gesellen sich Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth, der starke Zweitliga-Aufsteiger Darmstadt 98 und der Grasshopper Club Zürich aus der Schweiz.

Gespielt wird in einer Gruppe nach dem Modus "Jeder gegen Jeden". Die besten zwei Teams bestreiten anschließend das Finale.

SPORT1 übertragt den Frankfurt Cup ab 17.30 Uhr LIVE im TVauf SPORT1.

Der Spielplan im Überblick:

17.45 Uhr: Eintracht Frankfurt - Grasshopper Club Zürich

18.12 Uhr: SV Darmstadt 98 - SpVgg Greuther Fürth

18.39 Uhr: FSV Frankfurt - Grasshopper Club Zürich

19.06 Uhr: Eintracht Frankfurt - SpVgg Greuther Fürth

19.33 Uhr: SV Darmstadt 98 - FSV Frankfurt

20.04 Uhr: SpVgg Greuther Fürth - Grasshopper Club Zürich

20.31 Uhr: Eintracht Frankfurt - SV Darmstadt 98

20.58 Uhr: FSV Frankfurt - SpVgg Greuther Fürth

21.25 Uhr: Grasshopper Club Zürich - SV Darmstadt 98

21.52 Uhr: FSV Frankfurt - Eintracht Frankfurt

22.23 Uhr: Finale Frankfurt Cup


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